Khaled Hamdard

"Ich sehe was, was Du nicht siehst."

 

Khaled Hamdard, geboren am 02. Januar 1989 in Hamburg, aufgewachsen im Kreativbezirk der Hansestadt - nämlich Eimsbüttel - ist ein Mann der große Schatten vorauswirft. Und das nicht nur, weil er vermutlich schon sämtliche Spitznamen zu seinem großen drahtigen Körperbau gehört hat, sondern auch weil er ein Mann mit großen Visionen ist. Im Büro wird er liebevoll der "Kreativdirektor" genannt, weil er einfach Dinge sieht, die andere nicht sehen. 

So kam es auch, dass er nach 7 Jahren klassischer Immobilienbranche Feuer und Flamme war, das anfängliche Wagnis hellomonday mit Jan Petersen zu gründen und damit sein eigenes Ding zu machen. Mittlerweile wissen alle, dass das die richtige Entscheidung war. Gemeinsam führen die beiden ein aufstrebendes Startup und ergänzen sich dabei in perfekter Art und Weise.

In seiner Freizeit ist Khaled fürsorglicher Papa, spielt leidenschaftlich gern Fußball, boxt oder probiert sich an neuen Akkorden auf der Gitarre. Grundsätzlich reizt ihn aber eigentlich jeder sportliche Wettkampf, nur verlieren mag er dabei nicht so gerne...


5 Fragen, 5 Antworten - Let's go!

Du hast einen Boxkampf. Welche Einlaufmusik?

"Back in Black von ACDC"

Glaubst Du an Wunder?

Ja und Nein. Um ganz ehrlich zu sein glaube ich, dass das Leben zu einem großen Teil willkürlich ist und wir es - auch wenn viele da mit Sicherheit anderer Meinung sind - nur bedingt beeinflussen können. Mal passieren gute Dinge, ja vielleicht sogar kleinere Wunder - mal passieren Dinge, die einem kaum Luft zum atmen lassen.

Wieviel Geld willst Du mal besitzen?

"Ganz ehrlich, für mich geht es im Leben nicht um die Menge an Geld, die ich selbst oder irgendwer sonst besitzt. Wichtig ist, dass Du glücklich und erfolgreich bist, mit dem was Du tust und dir dabei immer selbst treu bleibst. Aber natürlich muss das Geld zum sorgenfreien Leben reichen."

Was sind Deine Gedanken zu dem Interview bis hierhin?

"Ganz schön tiefsinnig, was ich hier bisher so von mir gegeben habe."

Schönste Büroimmobilie in Hamburg?

"Ich stehe total auf den Kallmorgen Tower in der Willy-Brandt-Straße. Das Haus ist clean und zeitlos, wurde von einem bedeutendem Hamburger Architekten entworfen, hatte immer besondere Mieter und ist heute - nach dem erfolgreichen refurbishment - wieder State of the Art. Die Ausblicke sind atemberaubend, die Fassade zurückhaltend und doch imposant. Außerdem gibt es eine "witzige" Geschichte dazu - fragt dafür aber am besten meinen Partner, Jan.