Timo Kraemer

„Zählt am liebsten die Buchstabennudeln in der Suppe!”

Timo Kraemer wurde an einem Valentinstag im Jahre 1988 in Barmbek Nord geboren. Da wohnt er nun seit bald 31 Jahren und fühlt sich immer noch pudelwohl. Was ihm daran gefällt? Vermutlich sind es die krassen Kontraste zwischen Schnapsdrosseln auf Bänken und schicken Quartier 21 Bewohnern, die friedlich Tür an Tür wohnen. Er sieht sich dabei irgendwo dazwischen.

Nach dem Abitur 2007, Zivildienst und zahlreichen Nebenjobs, fand er am Ende Erfüllung in dem, was sein Bruder macht: Werbung. So kam es, dass er nach einer klassischen Ausbildung zum Werbekaufmann mehrere Jahre bei einer Digitalagentur sein zweites zu Hause fand. Mittlerweile ist er selbstständig und unterstützt das Team von hellomonday in Fragen zum Thema Marketing, mit Fokus auf digitalen Maßnahmen.

In seiner Freizeit umgibt Timo sich gern mit Freunden, spielt Theater und ist Fan des mehr oder weniger glorreichen HSV. Außerdem macht es ihn nervös, wenn der Lautstärkeregler am Fernseher/Radio keine gerade Zahl ausspuckt oder wenn er "auf die falschen Pflastersteine" tritt.

 

5 Fragen, 5 Antworten - Let's go!

Wenn Du eine Stadt wärst, welche wärest Du?

"Ganz klar Hamburg bzw. eigentlich eine eigene Stadt namens Barmbek! Wobei ich ganz ehrlich sagen muss, dass ich mich auch daran gewöhnen könnte, eine Stadt zu sein, in der am Wochenende anständiger, attraktiver Fußball gespielt wird. Aber versteht mich nicht falsch - mein Herz hängt an der Raute und ich bin guter Dinge, dass der HSV ab kommender Saison wieder in der 1. Bundesliga mitkickt."

Wie viele Buchstaben hat das Wort „Natriumhydroxid“?

"Einfachste Übung: 15 Buchstaben! Da musst Du mir schon mit etwas Komplizierterem kommen. Bekanntermaßen habe ich ein paar Zwangsticks: ich zähle zum Beispiel Buchstaben (kein Satz ist mir lang genug) und werde nervös, wenn mein Lautstärkeregler am Fernseher oder an der Musikanlage auf einer ungeraden Zahl steht."

Wie war Deine erste Begegnung mit hellomonday?

"Ich war auf der Hochzeit eines sehr guten Freundes und bin in einer kurzen Raucherpause Khaled über den Weg gelaufen. Er erzählte mir bei dem einen oder anderen Bier von den aktuellen Projekten bei hellomonday – eine eher klassische Dienstleistung digitaler aufzusetzen und entsprechend auch online zu platzieren. Einige Wochen später haben wir uns mit Jan zu dritt in der HafenCity zum Lunchen zusammengesetzt und unsere Zusammenarbeit besiegelt. So kam ich zu hellomonday und will da auch nicht mehr weg."

Android oder iOS?

"Man nennt mich hier im Büro auch „Steve“. Nein, Spaß beiseite – wer ist dieser EI-O-ES? Ich kann Apple nichts abgewinnen und bin Verfechter von Google-Produkten. Vom Telefon über Gmail bis zu den Cloud- und Dokumentendiensten bin ich da voll drin, die Nutzung dieser Tools bringt einfach unheimlich viele Vorteile mit sich."

Sind mal aus Arbeitskollegen Freunde geworden?

"Viele! Ein großer Teil meiner Freunde und Bekannten stammen tatsächlich aus dem Büro. Ich habe heute noch viel mit Leuten von der Ministry Group zu tun – man trifft sich zum Lunchen oder auch mal auf das eine oder andere Bier. Darüber hinaus sind wir bei hellomonday eine Truppe, die gern mal am Freitag nach dem gemeinsamen Feierabendbier loszieht und Bar-Hopping von Möwe Sturzflug über die Walrus- bis zur Drip-Bar betreibt. An der Bar entstehen bekanntlich die besten Freundschaften."